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Ev. Kirchengemeinde Weingarten | ekiwei.de

Gedanken im Advent

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will.Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird. (Jeremia 23,5)

Jeremia verkündigt seinem Volk, dass Leid, Not, Ungerechtigkeit und Unterdrückung nicht das letzte Wort behalten werden, sondern dass Gottes Gedanken auf das Heil seines Volkes ausgerichtet sind: "Siehe, es kommt die Zeit."

Wir bereiten uns mit der Adventszeit auf die Ankunft Jesu vor. Weihnachten feiern wir seine Geburt, sein Kommen in diese Welt. Dann brennen nicht nur die Kerzen am Adventskranz, sondern dann werden die vielen Lichter des Tannenbaums unsere Hoffnung sichtbar zum Ausdruck bringen: Der neue König auf Davids Thron ist erschienen – Jesus Christus.

Gottes Reich bricht an. Leid, Not und Ungerechtigkeit dieser Welt sollen überwunden werden.

Christus sagt im Johannesevangelium: "Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis (der Hoffnungslosigkeit und Gottesferne), sondern wird das Licht des Lebens haben" (8, 12).

Advent heißt sich den Strahlen dieses Lichtes aussetzen.

Ihre Gemeindediakonin Elke Seiter

 

Termine der Gruppen und Kreise

Café International
Das Café ändert seine Öffnungszeiten. Ab Dezember 2019 ist es am 1. und 3. Dienstag im Monat geöffnet. Die Zeit bleibt bei 16:00 bis 18:00 Uhr.
Die nächsten Termine: 18.12.2018, 01.01.2019 entfällt, 15.01.2019, 05.02.2019, 19.02.2019.

Kirchenchor
Dienstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus.

Konfirmandenunterricht
Mittwochs 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus.

Weihnachtsmusical „Der allerkleinste Stern“
Proben freitags von 16.00 bis 17.30 im Gemeindehaus.
Samstag, 22. Dezember 2018 10:00 – 12:00 Uhr Generalprobe in der Kirche
Montag, 24. Dezember 2018 15:15 Uhr Kinder kommen zum Einkleiden ins Gemeindehaus
 

60. Aktion Brot für die Welt

Wo Milch und Honig fließen

Wir unterstützen mit Brot für die Welt Partner in Paraguay

„Oguasu kam, als unser Wald verschwand“, sagt Juan Carlos Duarte. Der 45-jährige wuchs in Punta Porä auf. Die Menschen hier gehören der Volksgruppe der Mbya-Guaraní an, einer indigenen Bevölkerungsgruppe Paraguays. Juan Carlos angelte Fische, sammelte wilde Früchte, Obst und wilden Honig. „1995 kamen die ersten Bulldozer, um im Auftrag der Großgrundbesitzer den Urwald abzuholzen. Innerhalb eines Jahres verschwanden 200 Hektar Wald. Plötzlich gab es keine Tiere mehr, keine Bienen, keine Früchte. Meine Heimat hatte aufgehört zu existieren.“ Die indigenen Familien standen vor dem Nichts. Niemand hatte je eine Schule besucht. Niemand kannte sich aus mit Landwirtschaft, Viehzucht oder Erwerbstätigkeit. Niemand kannte die verbrieften Rechte der indigenen Völker. „Wir wussten nicht, wie uns geschah“, sagt Juan Carlos Duarte. Hunger und Aussichtslosigkeit breiteten sich aus, bis ein katholischer Priester den Kontakt zu Oguasu vermittelte.

„Seitdem wir unsere Kuh haben, geht es richtig bergauf“, sagt Juans Ehefrau Petrona Martínez. Vor sechs Jahren erhielt sie das Tier von Oguasu, einer Partnerorganisation von Brot für die Welt. Zuvor hatte sie gelernt, Gemüse anzubauen, traditionellen Mais, vitaminreiche Süßkartoffeln, Erdnüsse und verschiedene Bohnensorten. Sie weiß, wie sie die Ernte lagert, damit sie nicht verrottet. Oguasu hat ihr Silos aus Aluminium für Maiskörner und Bohnen zur Verfügung gestellt. Ihr Mann unterhält zwölf Bienenstöcke.

Den Honig verkauft er über Oguasu an die Endverbraucher. „So erzielen wir bessere Preise und können unsere Kinder zur Schule schicken“, sagt Petrona Martínez. Die ökumenische Hilfsorganisation Oguasu berät indigene Gemeinden seit einigen Jahren in nachhaltiger Landwirtschaft, in Ressourcenschutz, Gesundheit, Bildung und rechtlichen Fragen.

(Text: Constanze Bandowski / Brot für die Welt)

 

Adventsfeier des Frauenkreises

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 19:30 Uhr

Was liegt alles in einem „O“? „O, Heiland reiß den Himmel auf“ - dieses Lied aus dem 17. Jahrhundert ist ein Lied für Menschen, die das Leben kennen. Es ist ein Lied, aus dem eine tiefe Sehnsucht nach Gott spricht. Das Suchen nach Gott beginnt hier mit dem wiederkehrenden „O“.

 

Junge Alte: Pflanzen der Bibel

Donnerstag 13. Dezember 2018, 10:00 Uhr

Junge Alte

Pflanzen der Bibel - Führung im Botanischen Garten des KIT

Treffpunkt: 10:00 Uhr Eingang Botanischer Garten am Fasanengarten 2, Oststadt Karlsruhe (Achtung: nicht Botanischer Garten im Schlosspark)

Eintritt: 6 € einschließlich einer kleinen Kostprobe. Daher wird um eine Anmeldung bei Fam. Vogt gebeten (Tel: 07244 8267).

 
Kontakt

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Telefon (07244) 607367-0
Fax (07244) 607367-21
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DI 10-15 Uhr
DO 14-18 Uhr
FR 10-15 Uhr

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