Zugangskontrolle

Die genau Zahl der Teilnehmenden ergibt sich aus der Einhaltung des Mindestabstandes. Der Mindestabstand der Gottesdienstteilnehmenden von 2 Metern wird durch folgende Maßnahmen gewährleistet:
- Zuweisung von markierten Plätzen
- Hinweise des Ordnungsdienstes
- Hinweisschilder (am Eingang und in den Reihen)
- Hinweise im Gemeindebrief / Ortsblatt
Gottesdienstbesucher, die im gleichen Haushalt leben, dürfen zusammensitzen. Die Zulassungsbeschränkung aufgrund der Höchstzahl von Gottesdienstteilnehmenden wird gewährleistet durch Ausgabe von Platzkarten und Schließen bei Erreichen der Höchstzahl. Bei Gottesdiensten, bei denen ein hohes Besucheraufkommen zu erwarten ist, ist eine Anmeldung im Vorfeld nötig. Maßgeblich für die Durchführung eines Gottesdienstes ist die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Karlsruhe am Freitag der dem Gottesdienst vorvorangehenden Woche, also i. d. R. neun Tage vor dem Gottesdienst. Liegt der Inzidenzwert unter 200 findet der Gottesdienst unter Einhaltung des Schutzkonzeptes ohne Anmeldung statt. Liegt der Inzidenzwert über 300 oder ist zu vermuten, dass er diese Grenze in den nächsten Tagen übersteigt, finden keine Präsenzgottesdienste statt. Das gilt auch, wenn ein Gottesdienst vorgesehen war, der Inzidenzwert aber am Tag des Gottesdienstes über 300 liegt. Bei einem (auch am Tag des Gottesdienstes vermuteten) Inzidenzwert zwischen 201 und 300 entscheidet der Kirchengemeinderat über die Durchführung von Präsenzgottesdiensten und legt ggf. weitere Maßnahmen fest. Fällt ein Gottesdienst aus, soll ein digitales Angebot bereitgestellt werden.

Gottesdienstraum

Auf der Empore wird ein Abstand von 2 Metern zur Brüstung eingehalten. Es ist nur die 3. Reihe freigegeben. Der Zugang zur Kirche erfolgt durch die Eingänge am Marktplatz/B3. Rollstuhlfahrer erreichen den Gottesdienstraum über die Rampe. Während der Heizperiode ist das Hauptportal geschlossen. Das Verlassen der Kirche erfolgt über die beiden Ausgänge neben dem Chorraum (Rampe und Ausgang zur Kirchstraße). Die Kirche wird durch geöffnete Fenster regelmäßig belüftet. Die Umluftheizung wird 30 Minuten vor Gottesdienstbeginn abgeschaltet. Gesangbücher sind weggeräumt. Das Mitverfolgen der Lieder geschieht bei Bedarf über die Bildschirme. Die Plätze sind nummeriert und als Einzel-, Paar- oder Mehrfachplätze ausgewiesen.

Desinfektion / Mund-Nase-Schutz

Am Eingang steht Desinfektionsmittel in einem Spender bereit; in den Sanitärräumen Desinfektionsmittel, Seife und Papierhandtücher, in der Sakristei Desinfektionsmittel für die Mitwirkenden. Hinweisschilder auf Hygieneregeln sind angebracht. Für die Mitglieder des Ordnungsdienstes stehen Mund-Nase-Schutzmasken und Einmalhand­schuhe (für das Zählen der Kollekte) zur Verfügung. Den Gottesdienstteilnehmenden tragen während des Gottesdienstes einen medizinischen Mund-Nase-Schutz (OP- oder FFP2-Maske). Darauf wurde im Ortsblatt und einem Hinweisschild hingewiesen. Am Eingang liegen Mund-Nase-Schutzmasken für Gottesdiensteilnehmende bereit. Sanitärräume, sowie Flächen und Gegenstände im Gottesdienstraum, die von Gottesdienst­teilnehmenden berührt werden (Türen, Bänke, Griffe, Kollektengefäße) werden vor und nach dem Gottesdienst durch den Kirchendiener Simon Klöss desinfiziert.

Gottesdienstablauf

Alle Gottesdienstbesucher füllen eine Karte mit ihren Kontaktinformationen für eine evtl. nötige Nachverfolgung aus. Die Karten werden nur den Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellt und vier Wochen nach dem Gottesdienst vernichtet. Bei einer Voranmeldung werden die Kontaktdaten schon bei der Anmeldung erhoben und für vier Wochen gespeichert. Auf Berührungen zur Begrüßung und bei Segnungen wird verzichtet. Die Dauer des Gottesdienstes ist auf etwa 30 Minuten beschränkt. Auf Gemeindegesang wird verzichtet. Wechselgebete werden bei Bedarf stellvertretend von liturgisch und/oder musikalisch Mitwirkenden gesprochen. Vater unser und Glaubensbekenntnis können leise mitgebetet werden. Das Abendmahl wird gemäß des geltenden Schutzkonzeptes und den Empfehlungen der Landeskirche gefeiert. Eine Kollekte wird nur am Ausgang erhoben. Die Trennung von Kollekte und Opfer erfolgt durch unterschiedliche, entsprechend bezeichnete Gefäße. Das Gehen am Schluss des Gottesdienstes wird reihenweise in zeitlichem Abstand durchgeführt und durch den Ordnungsdienst organisiert. Auf Berührungen bei der Verabschiedung wird verzichtet. Im Zusammenhang mit dem Gottesdienst findet keine Bewirtung (Kirchkaffee o.ä.) und kein Fest statt.

Stand: Januar 2021